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DR. BURKHARD DIPPE – BERUFLICHER WERDEGANG

PERSÖNLICHE DATEN

Dr. Burkhard Dippe, geboren am 1. Januar 1956 in Berlin

BERUFSTÄTIGKEIT

2018
Plastische-Operationen-Frankfurt
, Praxis Frankfurt / OP-Zentren Frankfurt

2001 – 2018
Plastische Operationen Dr. Burkhard Dippe, Praxis Bad Homburg / OP-Zentren Frankfurt

1995 – 2000
Markus-Krankenhaus, Frankfurt: Plastische Chirurgie, Wiederherstellungs- und Handchirurgie / Priv. Doz. Dr. med. K. Exner

1988 – 1994
Klinikum Goethe-Universität Frankfurt, Zentrum der Chirurgie:
Allgemeinchirurgie / Prof. Dr. med. A. Encke
Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie / Prof. Dr. med. P. Satter
Traumatologie, Wiederherstellungs- und Handchirurgie / Prof. Dr. med. A. Pannike
Neurochirurgie / Prof. Dr. med. Dr. h. c. R. Lorenz

1987 – 1988
The University of Chicago, Chicago, USA:
Mikrochirurgie / Prof. Dr. Th. J. Krizek, Prof. Dr. Ch. Broelsch
Stipendium Deutsche Forschungsgemeinschaft

1984 – 1987
Zentralkrankenhaus St. Jürgen, Bremen: Allgemeinchirurgie / Prof. Dr. med. I. Klempa

STUDIUM

1986
Promotion zum Doktor der Medizin (magna cum laude)

1983
Approbation als Arzt

1982 – 1983
Praktisches Jahr, Wahlfach Gynäkologie und Geburtshilfe Stadtkrankenhaus Offenbach

1976 – 1982
Humanmedizin, Goethe-Universität Frankfurt

WEHRDIENST

1974 – 1976
Zeitsoldat, Sanitätsbataillon 2 in Marburg / Lahn

SCHULAUSBILDUNG

1974
Allgemeine Hochschulreife, Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg

 

Meine heutige operative Erfahrung und ethische Berufseinstellung beruhen auf einer jahrzehntelangen Entwicklung und wohlwollenden Förderung:

Mein größter Dank gilt meinem wichtigsten Lehrer, Vorbild und Freund,
Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Steinau

  • Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbandverletzte,
    Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum
  • Präsident der Plastischen, Rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgen 2001-2003
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2006-2007

Bereits Anfang der 80er Jahre hat er mein Interesse an wissenschaftlichen Untersuchungen und an der Mikrochirurgie geweckt. Die umfassende chirurgische und plastisch-chirurgische Weiterbildung auf Universit?tsebene verdanke ich weitestgehend seiner Wegweisung und engagierten Förderung.

Dank und großen Respekt auch meinem früheren Chef und Förderer,
Univ.-Prof. Dr. med. Albrecht Encke

  • emeritierter Direktor der Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universitätt in Frankfurt
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 1999-2000

Seine konsequente Förderung hat mir nicht nur eine universitäre chirurgische Facharztweiterbildung sondern auch eine wissenschaftliche Projektförderung und ein einjähriges Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft an einer amerikanischen Universität ermöglicht.

Nach der vollständigen Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie folgte eine fünfjährige Tätigkeit in der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Markus-Krankenhauses in Frankfurt. Diese vor über 30 Jahren begründete große Abteilung für Plastische Chirurgie erreichte unter den anerkannten Chefärzten

Dr. med. Gerhard Höhler
Prof. Dr. med. Gottfried Lemperle
Privatdozent Dr. med. Klaus Exner

überregionale Bekanntheit. Innerhalb des großen Spektrums der Plastischen Chirurgie ist hier traditionsgemäß der Tätigkeitsbereich ‚Ästhetische Chirurgie‘ ein wesentlicher Ausbildungsschwerpunkt. Die Grundlagen meiner Kenntnisse und Erfahrungen in der Plastischen Chirurgie habe ich der dortigen Weiterbildung zu verdanken.